Nachhaltige Stromproduktion mit Photovoltaik

Die Sonne als Energieträger


GFPhotovoltaik

Die Sonne tritt in Form von Globalstrahlung auf, sie durchbricht die Atmosphäre und trifft mit einer unglaublichen Energiedichte von 1.000-1.400 Watt pro Quadratmeter auf dem Erdboden. Mit täglich mehr als 1,5 Millionen Megawattstunden Licht aus Ultraviolettstrahlen könnte 23.000 Mal mehr Energie gewonnen werden, als tatsächlich jährlich weltweit gebraucht wird. Kostenlose Energie, die es zu nutzen gilt.

Warum Photovoltaik ? Warum JETZT ?


Photovoltaik

Strom aus Photovoltaik ist gesund, schont die Umwelt, entlastet den Geldbeutel und rentiert sich langfristig.
Luftverschmutzung und Elektrosmog haben in den letzten 60 Jahren radikal zugenommen.
Im Jahr 2016 liegen wir bei etwa 25% Emissions-Auststoß mehr, als es um 1950 der Fall war.
Die gravierenden Auswirkungen lassen sich schon zum jetzigen Zeitpunkt feststellen. Die Erderwärmung steigt stetig an – ein Fakt, welcher auch Österreich bereits spürbar betrifft.
Fossile Brennstoffe sind erschöpflich, ab 2019 sind einschlägige Stromreformen geplant, steigende Preise sind zu erwarten.
In eine hauseigene Energieversorgung zu investieren macht also Sinn. Sie minimiert die Abhängigkeit von Netzanbietern und machen den ersten Schritt in Richtung Autarkie. Selbst erzeugter Strom durch Photovoltaik steht kostenfrei zur Verfügung, man ist also keinerlei Preisschwankungen ausgesetzt.
Dank innovativster Technologien ist es mithilfe von Warmwasserbereitungskomponenten und Solarstromspeichern heute schon möglich, einen Großteil seines Strombedarfs durch eine hauseigene Anlage abzudecken.

Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage galt lange als teuer, jedoch sind die Preise für qualitativ hochwertige, ertragreiche und somit rentable PV-Anlagen in den letzten Jahren um über 65% gefallen.
1.400 Euro bezahlt man heute im Schnitt für ein kWpeak Leistung. Die Amortisationszeit einer Anlage – also die Zeit, welche es benötigt, bis sich die Anschaffungskosten mit der Stromkostenersparnis ausgleichen – lässt sich mittlerweile, mithilfe entsprechender PV-Ausstattung, auf nur 6 Jahre minimieren. Dies macht Photovoltaik zu einer Variante, die auch für Privathaushalte attraktiv, interessant und erschwinglich wird.

Nachhaltig, bewusst, schadstofffrei


Im Fokus der Green Finance stehen nachhaltige und bewusst gewählte Werte. Saubere Umwelt bedeutet Lebensqualität, gesundes Bewusstsein ist unser vordergründiges Schlüsselthema.
Photovoltaik bietet schadstofffreie Erzeugung von Solarenergie. Österreich ist ein sonnenreiches Land mit viel Grünfläche und natürlichen Bodenschätzen – diese gilt es zu bewahren. Durch die Vermeidung von Luftverschmutzung und Elektrosmog gelingt jedem Photovoltaikbesitzer und Ökostromkonsumenten ein wertvoller Beitrag um die grüne Schönheit Österreichs zu bewahren.

Was ist Photovoltaik?


Der photovoltaische Effekt wurde 1938 erstmals entdeckt und 1905 von Albert Einstein richtig gedeutet. Es handelt sich hierbei um eine von Lichsttrahlen provozierte Teilchenbewegung –  eine Wechselwirkung von Photonen mit Materie. Bei dieser Wandlung wird Licht in elektrische Energie gewandelt und Strom erzeugt.
Mittels Photovoltaikmodulen ist es möglich, diese Energie zu nutzen und seinen Haushalt effizient, nachhaltig und sauber damit zu versorgen.
Man kann eine der natürlichsten und unerschöpflichsten Energiequellen unseres Planeten konsumieren: die Sonne.
Es gelingt, in mehreren Teilbereichen von dieser Ressourcenausschöpfung zu profitieren. Mit einer Photovoltaikanlage setzt man auf eine sinnvolle und umweltfreundliche Variante der Energiegewinnung. Man spart langfristig Kosten und macht sich unabhängiger von Preisschwankungen und preispolitischen Veränderungen bei Stromtarifen diverser Netzanbieter.

Module
photoelektrischer_Effekt

Der photovoltaische Prozess


Kurz erklärt: Bei der Wanderbewegung von Elektronen – kleinen elektrisch geladenen Teilchen – entsteht ein von Licht und Wärme veranlasster Prozess.
Das Element des Siliziums in den Modulen löst Photonen aus Lichtstrahlung und speichert sie. Bei diesem Verfahren entsteht Energie, welche sich als Gleichstrom nutzen und in das häusliche Stromnetz einspeisen lässt.
Strom wird in Österreich als Wechselstrom genutzt –  Haushaltsgeräte wie Herd, Waschmaschine oder auch Unterhaltungselektronik werden von wechselwirkender Energie versorgt und in Betrieb gehalten.
Hier ist ein Wechselrichter der Stromregulator – er wandelt den gewonnenen Gleichstrom in haushaltstauglichen Wechselstrom und versorgt alle Geräte im Haus.

Module

Modul – Aufbau


Solarmodule werden in Kunststoff eingegossen. Um vor äußeren Faktoren zu schützen, dient ein leichter Rahmen aus Aluminium, der das vielschichtige Innenleben eines Moduls sicher einfasst.
Um den Kollektor vor Witterungseinflüssen zu bewahren, liegt innerhalb des Rahmens eine weitere Schicht aus Tedlar oder Polyester.
Dieser Aufbau gewährleistet das diffizile Innere bestmöglich zu fixieren und Beschädigung auszuschließen bzw. zu minimieren.
Im innersten Kern, in Kunststoff gebettet, befindet sich das Silizium, welches mit Lötblättern verbunden ist. Es ist der wichtigste Teil eines Moduls, der gesamte Prozess der Energiegewinnung findet in den hier platzierten mono- oder polykristallinen Zellen statt.
Diese sensible Modulschicht ist weiter umgeben von einem verfeinerten Plexi-Sicherheitsglas. Dies stellt nicht nur sicher, dass das Modul stabiler ist, es schützt ebenfalls vor Verunreinigung.

Photovoltaik-Module


Solarzellen bestehen hauptsächlich aus dem praktisch unerschöpflichen Rohstoff Silizium. Silizium findet man beispielsweise in der Erde, besonders dicht enthalten ist das Element in Sand. Es besitzt ein breites Aufnahmespektrum und absorbiert Licht. In einem Endloskreislauf lösen die enthaltenen Halbleiter Elektronen aus der Lichstrahlung. In einem Leitungs- und Valenzband findet ein Wechsel von Elektronen statt. Der Bewegungskreislauf ermöglicht die Gewinnung von Energie in endlichem Ausmaß.
Silizium ist ein sehr robustes Element, es gewährleistet langfristige, sichere Energiegewinnung.

Unter einem Modul versteht man die  Bündelung von mehreren Solarzellen. 60 Solarzellen ergeben ein Modul mit der meist üblich verbauten Größe von 1.65 Quadratmetern. Jede Zelle misst hierbei ein quadratisches Format von 15,6 x 15,6 Zentimetern.

 Am häufigsten verbaut werden polykristalline Module, da sie preis-/leistungstechnisch die effizienteste Bandbreite bieten.

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Zur Planung Ihrer PV-Anlage:

Wir passen Ihnen den perfekten Standort und die Ausrichtung am Dach an, zusätzlich wählen wir die optimalen Module und Schaltungen für Sie aus. So erzielen Sie mit unserer Kompetenz die maximale Energiegewinnung und Ihre PV-Anlage rentiert sich zeitnah. Als grünes Finanzunternehmen bereiten wir Ihren selbstverständlich auch alle Unterlagen vor und informieren Sie bestens über die steuerliche Situation, sowie Förderungen. Sie dürfen sich gemütlich zurücklehnen und erhalten zuverlässig das fertige Konzept – inklusive detaillierter Wirtschaftlichkeits- und Ertragsberechnungen, sowie Dachbelegeungsplänen, Finanzierungsbeispielen und auf Wunsch auch Finanzierungsunterstützung.

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